Di. Jun 15th, 2021

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Outright-Wette

Was ist Outright-Wetten?

Outright-Wette, auch bekannt als Saisonwette, ist nur ein anderer Ausdruck für eine Langzeitwette. Der Tipster setzt hier also nicht nur auf ein Spiel oder ein bestimmtes Ereignis sondern wettet auf den Ausgangs einer ganzen Saison oder eines Wettbewerbs. Man tippt hier also auf den Gewinner einer Saison oder eines Turnieres.

Outright-Wetten sind folglich das Gegenstück zu Live-Wetten, bei denen sofort nach Abpfiff klar ist, ob die Wette gewonnen oder verloren ist. Der Nachteil ist allerdings, dass der Wetteinsatz über die gesamte Dauer gebunden ist. Das bedeutet, dass der Wettanbieter im Normalfall über eine ganze Saison hinweg den Wetteinsatz einbehält. Daher sind Outright-Wetten auch nicht wirklich beliebt.

Beispiele für Outright-Wetten

  • Sieger der Fußball-WM
  • Gewinner der ATP Masters
  • Tippen auf den neuen Formel 1 Weltmeister
  • Wer wird Torschützenkönig der Seria A?
  • Wer steigt in Liga 3 ab?
  • Wer gewinnt die Uefa Champions League?
  • Wer gewinnt den Super Bowl? (wenn der Tipp zu Beginn der Saison abgegeben wird)
  • Pferderennen: Wetten auf das Pferd oder den Jockey mit den meisten Siegen

Es dürfte klar geworden sein, dass es ein schier unendliches Spektrum an Outright-Wetten gibt. Im Grunde kann man mittlerweile in den meisten Fällen fast in jeder Sportart seine Wetten platzieren. Oftmals ist es hierbei auch möglich, auf speziellere Ausgänge zu wetten, als bloß anzugeben, wer ein Turnier oder eine Saison gewinnen wird.

Vorteile und Nachteile der Outright-Wette

Wie eingangs erwähnt, gibt es in der Wett-Community auch häufig Kritik an Langzeitwetten. Die lange Dauer bis zum Ende der Wette ist dabei das häufigste Argument. Schließlich kann man mit dem Geld nicht auf andere Wetten setzen, wenn es die ganze Saison gebunden ist.

Zwar bieten mittlerweile einige Wettanbieter die Möglichkeit, dass man den Wettschein wieder verkaufen kann. Allerdings ist hier im Normalfall die Rücklaufquote dann deutlich schlechter.

Die einzige sinnvolle Alternative ist daher oftmal, dass man seine Outright-Wette an einer Wettbörse platziert. Dadurch kann man die Outright-Wette “raustraden“. Dadurch kann man kleinere Gewinne mitnehmen und hat sein Kapital wieder für andere Wetten zur Verfügung.

Pro-Tipp: Die Outright-Wette lohnt sich vor allem, wenn man besonders gutes Wissen oder Einblick bei einem bestimmten Team hat und dadurch abschätzen kann, ob das Team in der kommenden Saison deutlich besser oder schlechter abschließen wird. Da die Bookies sich beim Festlegen der Quoten natürlich an der Vorsaison orientieren, kann man hier oftmals sehr gute Quoten abstauben.

Fazit

Outright-Wetten eignen sich für Tipster, die extrem gutes Wissen zu einem bestimmten Team haben und darauf basierend das Abschneiden in der neuen Saison besser abschätzen können als die Buchmacher. Zur Sicherheit sollte man die Outright-Wette dennoch bei einer Wettbörse platzieren, um im Laufe der Saison die Möglichkeit zu haben, die Wette wieder zu verkaufen.

 

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